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Was kostet ein Bewerbungsfoto? Preise 2026 im Vergleich

Ein gutes Bewerbungsfoto entscheidet mit über den ersten Eindruck – aber die Preise gehen weit auseinander. Hier ein ehrlicher Überblick, was ein Bewerbungsfoto beim Fotografen kostet, welche günstigeren Wege es gibt und worauf du beim Sparen nicht verzichten solltest.

Bewerbungsfoto beim Fotografen: 60 bis 350 €

Im klassischen Fotostudio zahlst du in Deutschland meist zwischen 60 und 150 € für ein einfaches Bewerbungs-Shooting mit wenigen Bildern. Umfangreichere Pakete mit mehreren Outfits, Retusche und Druckdateien liegen häufig bei 200 bis 350 €. Dazu kommen oft versteckte Kosten: Nachbestellungen einzelner Bilder, Anfahrt und die Wartezeit auf einen Termin, der nicht selten erst in ein bis zwei Wochen frei ist.

Passbild-Automat oder Drogerie: 6 bis 15 €

Die günstigste Variante, aber für Bewerbungen selten geeignet. Automaten liefern Passbild-Qualität mit hartem Licht und neutralem Ausdruck – für den Personalausweis okay, für den Lebenslauf zu wenig. Für eine professionelle Wirkung fehlen Bildgestaltung, Outfit-Beratung und Nachbearbeitung.

KI-Bewerbungsfoto: ab 24 €

Die neueste Option: Du lädst ein paar Selfies hoch und erhältst per künstlicher Intelligenz professionelle Bewerbungsfotos – mit Business-Outfit, neutralem Hintergrund und gleichmäßigem Licht. Der Preis liegt je nach Anzahl der Bilder und Outfits meist zwischen 24 und 49 €. Vorteile sind der niedrige Preis, kein Termin und eine Lieferung in rund 30 Minuten. Achte hier auf zwei Dinge: eine Ähnlichkeitsprüfung (das Foto muss aussehen wie du) und natürliche Hauttextur statt „Plastik-Look".

Preisvergleich auf einen Blick

VariantePreisWartezeit
Fotostudio60–350 €oft 1–2 Wochen
Automat/Drogerie6–15 €sofort
KI-Bewerbungsfotoab 24 €ca. 30 Minuten

Kann man Bewerbungsfotos von der Steuer absetzen?

In vielen Fällen ja: Bewerbungskosten – dazu können auch Bewerbungsfotos zählen – sind je nach Situation über das Arbeitsamt/Jobcenter erstattungsfähig oder als Werbungskosten steuerlich absetzbar. Wichtig ist eine ordentliche Rechnung. Seriöse Anbieter stellen diese automatisch aus. (Kein Rechtsrat – im Zweifel Finanzamt oder Berater fragen.)

Fazit: Worauf es beim Sparen ankommt

Am teuersten ist nicht der falsche Preis, sondern das falsche Foto. Egal welche Variante du wählst: Das Bild sollte dich erkennbar, sympathisch und professionell zeigen. Die KI-Variante bietet aktuell das beste Verhältnis aus Preis, Tempo und Qualität – vorausgesetzt, es gibt eine Ähnlichkeitsgarantie und die Möglichkeit, kostenlos neu zu generieren.

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